30.11.2023

Herausragende Leistung an Berufsprüfung für PR-Fachleute

 

31 neue PR-Fachleute mit Berufserfahrung,

Die Anzahl Kandidatinnen und Kandidaten an der diesjährigen eidgenössischen Berufsprüfung für PR-Fachleute bleibt stabil auf einem quantitativ bescheidenen Niveau. Die Qualität hingegen steigt: Die schweizweit beste Kandidatin schliesst mit einem Notendurchschnitt von 5.4 ab, die Erfolgsquote liegt mit 79.49% so hoch wie noch nie.

39 Kandidatinnen und Kandidaten nahmen dieses Jahr die eidg. Berufsprüfung der PR-Fachleute in Angriff. 26 kamen aus der Westschweiz, 13 aus der Deutschschweiz. Bestanden haben 31 Absolvent:innen, was einer erfreulichen Erfolgsquote von 79,49% entspricht.
Der erworbene Titel bestätigt, dass es sich um eine praxiserprobte Fachperson handelt, die etwas von ihrer Arbeit in der Kommunikations- und PR-Branche versteht. Nicht selten verhilft dieser Abschluss zu einem Sprung auf der Karriereleiter und verschafft auch Arbeitgebern einen Wettbewerbsvorteil.

Die fünf Besten dieses Jahres vertreten verschiedene Regionen der Schweiz. Es sind dies: Sofia Pamina Conraths und Yvonne Schnyder, welche den Vorbereitungskurs bei der KV Zurich Business School absolviert und mit 5.0 abgeschlossen haben. Aus der Schmiede von Crea Omnes Education in Lausanne kommen Nicolas Ducarre mit einem Notendurchschnitt von 5.0 und Chloé Pang mit 5.1.
Absolut herausragend war die Solothurnerin Nadine Rohn mit einer Gesamtnote von 5.4, welche als Studentin an der Höheren Fachschule für Tourismus & Management in Samedan (GR) die Spezialisierung PR gewählt hatte.

Alle Namen der neuen PR-Fachleute sind publiziert auf www.pr-ex.ch (Prüfungsjahr 2023).

Die Qualität dieses geschützten Titels wird vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gewährleistet und trägt mit der Einstufung 5 im Nationalen Qualitätsrahmen Berufsbildung (NQR) zur besseren Vergleichbarkeit der Schweizer Abschlüsse in Europa bei.

Weg frei für politische Diskussion
Top aktuell ist der Entscheid am diesjährigen Spitzentreffen der Berufsbildung vom 20.11.23, an dem Vertreter:innen von Bund, Kantonen und Sozialpartnern den Weg freigegeben haben zur Erarbeitung einer Vernehmlassungsvorlage. Die damit u.a. beabsichtigten Einführung des Titelzusatzes «Professional Bachelor» für die eidg. Berufsprüfungen soll zur höheren Anerkennung der Berufsbildung in der Öffentlichkeit beitragen und die Berufsbilder stärken. «pr suisse» begrüsst dieses klare Bekenntnis zu unserem wertvollen dualen Bildungssystem, das hervorragende Berufsleute hervorbringt und letztendlich unsere Wirtschaft stärkt.

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